Aktionswoche “Alkohol? Weniger ist besser!” 2011
„Es war einmal ein Trinker – Abstinenz im Dialog“ – mit Reinhardt O. Hahn und Joachim Schwarze
Szenische Lesung zur Aktionswoche “Alkohol? Weniger ist besser!” 2011
- 24. Mai 2011 um 18:30 Uhr
- Ort: Suchtberatungsstelle der Magdeburger Stadtmission e.V. Leibnizstr. 48, 1. Etage, 39104 Magdeburg
- Kontakt: Telefon: 0391/ 5324923 ~ suchtberatung@gmx.net ~ www.magdeburgerstadtmission.de
- Der Eintritt ist frei.
Im Rahmen der Aktionswoche 2011 “Alkohol? Weniger ist besser!” findet am 24. Mai 2011 um 18:30 Uhr in der Suchtberatungsstelle der Magdeburger Stadtmission e.V. eine szenische Lesung mit Reinhardt O. Hahn und Joachim Schwarze unter dem Thema: „Es war einmal ein Trinker – Abstinenz im Dialog“ statt.
Erwachsene und Jugendliche für einen maßvollen Alkoholkonsum zu gewinnen ist das Hauptziel der Aktionswoche 2011 “Alkohol? Weniger ist besser!”, die vom 21. bis 29. Mai 2011 stattfindet. Der Name ist nicht nur Programm, wir greifen damit auch das eindeutige und prägnante Motto der WHO auf. Alle, die Alkohol trinken – also 90 Prozent der Bevölkerung – sollen angeregt werden, ihr Trinkverhalten einzuschätzen und zu prüfen, ob der eigene Konsum von Bier, Wein und Schnaps noch gesundheitsverträglich ist. Welche Spielregeln sollten im Umgang mit Alkohol beachtet werden, und wie viel ist eigentlich zu viel? Für die einen bedeutet das vielleicht, mal einen alkoholfreien Tag einzulegen oder nach einem Glas Wein zum Mineralwasser zu greifen. Für andere kann es heißen, sich beraten und helfen zu lassen. (aus: www.aktionswoche-alkohol.de)
In unserer Veranstaltung zur alle zwei Jahre stattfindenden Aktionswoche erzählen Reinhardt O. Hahn und Joachim Schwarze von ihrem Weg aus der Sucht. Bereit zum Dialog und auch bereit zu einem Gespräch mit dem Publikum sprechen sie über ihre Abstinenz. R. O. Hahn, 29 Jahre „trocken“, spricht über seine Lebensbewältigung, die er mit Nüchternheit im Verstand beschreibt. J. Schwarze, mehr als ein Jahr trocken, stellt den schweren Beginn eines Lebens vor, der nach den Monaten in der Klinik Alltag werden soll.
Fühlen Sie sich herzlich eingeladen.


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